Ergebnisse aus dem Unterricht

14. August 

Besprechung des Programms.

Confirmation Bias: Präsentation, Teil 1.

28. August 

Nachdenken über zwei Probleme:
1.) Relativismus von Glück vs. Maslow-Bedürfnispyramide.
2.) Egoismus verstanden als eine Handlung, deren Motiv bzw. deren Auswirkung eine Person hauptsächlich selbst betrifft.

Abschluss Confirmation Bias.

Verhältnis von Sokrates, Platon und Aristoteles. Maieutik als Methode.

Was ist Philosophie?
1.) Definition von Pfister, S. 22.
2.) Philosophie als Wissenschaft, Meta-Denken und der Frage nach dem guten Leben (vgl. Tafelbilder, zum Vergrößern klicken).

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4. September

Einstieg: Was ist der Sinn von Normen bei menschlichen Handlungen?

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Einführung in Argumentationstheorie.

11. September

Einstieg: Anwendung von Argumentationsschemata auf Beispiele.

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Weiterführung Theorie mit Beispielen.

Einstieg Anthropologie und Herder (Zusammenfassung der wesentlichen Argumente).

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18. September

Einstieg: »Kann man eine Meinung vertreten, der man im Alltag durch Handlungen regelmäßig widerspricht?«

Wir sammeln Beispiele und entwickeln dann eine Liste mit Rechtfertigungsstrategien:

  1. »Genuss-Argument«: Meine Meinung gilt nicht, wenn ich etwas wirklich genieße.
  2. »Maß-Argument«; Weiterentwicklung von 1.: »Meine Meinung ist mit einem bestimmten Maß verbunden; sie gilt nicht absolut.«
  3. »Kosten-Argument«: »Meine Meinung gilt nur, wenn sie nicht zu viel kostet.«
  4. »Möglichkeitsargument«; Weiterentwicklung von 3.: »Mir fehlt die Möglichkeit, anders zu handeln, obwohl ich gerne würde.«
  5. »Bequemlichkeitsargument«; Weiterentwicklung von 3.: »Ich bin zu bequem, um meiner Meinung entsprechend zu handeln.«
  6. »soziales Argument: »Würden alle anderen entsprechend handeln, würde ich auch. Alleine kann ich nichts bewirken.«
  7. »positive Nebeneffekte«: »Mein Handeln widerspricht zwar meiner Meinung, erzeugt aber höher zu gewichtende Nebeneffekte, die wünschbar sind.«
  8. »politisches Argument«; Weiterentwicklung von 6.: »Ich würde so handlen, wenn die politische Macht entsprechende Rahmenbedingungen schafft.  Ich engagiere mich lieber politisch als sinnlose Konsequenz zu leben.«